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Hier finden Sie die schönsten Spielplätze für Groß und Klein.

Spielplatz in Berlin Marzahn
am Forum Marzahn


 

Interessantes für jede Altersstufe!
Hier ein Beispiel für spannendes und kreatives Spiel, mit lebendigen Spielflächen und aktivem Lernen.
weiter lesen

Nehmen Sie teil an der „Baumpflanzaktion 2016“

Sehr geehrter Leser

Auch im kommenden Jahr wollen wir wieder einige Kindereinrichtungen glücklicher machen.

Unsere Baumpflanzaktionen werden nun auch verstärkt in Berlin angeboten – unser Ziel für 2016 sind ca. 200 Obstbäume in entsprechende Kindereinrichtungen zu bringen. Unsere Sponsoren stehen auch schon bereit, doch es fehlen noch Einrichtungen, die Bedarf und den notwendigen Platz haben für die neue „Baumpflanzaktion 2016“.
Planen auch Sie jetzt schon für den Frühling!

Haben Sie auch Interesse an der Aktion?

Möchten Sie mehr Infos dazu erhalten in einem direkten Gespräch?

Dann vereinbaren Sie einen Termin unter der
Rufnummer 0157 859 30 606 oder wir rufen Sie zurück:

Um Pflanzaktionen vorzubereiten ist eine Ortsbegehung notwendig, bei der wir dann auch die möglichen „Pflanzkandidaten“ bestimmen können.

 

Auch schon an die jährliche Spielplatzkontrolle gedacht?

Sie brauchen noch ein Angebot – kein Problem, kurze Nachricht oder Anruf und wir sind für „Sie“ da.


 

 

Weltweite Wiederaufforstung

Deutschland hilft bei den Bäumen pflanzen

Auch in den kommenden Jahren will sich Deutschland für den Wiederaufbau von zerstörten Wäldern und Landschaften engagieren.
Bis 2020 soll eine Fläche, die viermal so groß ist wie Deutschland, renaturiert werden.

Der weltweite Wiederaufbau von Wäldern und Landschaften kommt nach den Worten von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks voran. "Wir sind auf einem guten Weg zu unserem Ziel, bis 2020 insgesamt 150 Millionen Hektar zerstörte Wälder wiederaufzubauen", sagte die SPD-Politikerin anlässlich der zweiten internationalen "Bonn Challenge"-Konferenz, an der Umweltminister aus aller Welt teilnahmen.
Seit dem ersten Treffen im Jahr 2011 brachten die beteiligten Staaten laut Hendricks bereits den Wiederaufbau von mehr als 60 Millionen Hektar auf den Weg.

Das Treffen ist die wichtigste internationale Konferenz zum Wiederaufbau von Wäldern. Sie vereint eine Gruppe von engagierten Staaten wie Indonesien, China, Brasilien, Costa Rica oder Südkorea mit Geberländern wie Deutschland und Norwegen, engagierten Unternehmen und Organisationen. Das 2011 ausgerufene Ziel von 150 Millionen Hektar wiederaufgebauten Wäldern und Landschaften entspricht einer Fläche, die vier Mal so groß wie Deutschland ist.


Bis 2020 sollen insgesamt 150 Millionen Hektar Wälder wiederaufgebaut werden.(Foto: dpa)

Wiederherstellung der "Lebensgrundlage"

"Mit dem Wiederaufbau von Wäldern können wir mehrere Ziele zugleich verfolgen: Wir tun etwas gegen den Klimawandel, gegen das Artensterben und helfen mit, die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen wiederherzustellen", erklärte Hendricks.

Das Bundesumweltministerium hat nach eigenen Angaben seit 2011 Entwicklungsländer bei der Umsetzung der "Bonn Challenge" mit insgesamt rund 50 Millionen Euro unterstützt, in den nächsten Jahren stellt es für Projekte zum Wiederaufbau von Wäldern weitere 40 Millionen Euro zur Verfügung. Damit soll zum Beispiel Ruanda dabei unterstützt werden, mit der lokalen Bevölkerung eine Strategie für den Wiederaufbau von Wäldern zu entwickeln.

Quelle: n-tv.de , jja/AFP

Öffentliche und private Spielplatzgeräte

Der Unterschied zwischen Spielplatzgeräten für den öffentlichen und den privaten Bereich bzw. Gebrauch misst sich vordergründig an der Konstruktion sowie dem hierzu verwendeten Material hinsichtlich der Nutzung und dem sich daraus entstehenden Verschleiß. Spielplatzgeräte für den öffentlichen Bereich, dazu zählen auch Spielplatzgeräte in Kindereinrichtungen, müssen der Norm DIN EN 1176 entsprechen. Spielplatzgeräte für den ausschließlich privaten Bereich, wie sie beispielsweise u. a. in Baumärkten angeboten werden, entsprechen der Norm DIN EN 71-8 (Schaukeln, Rutschen und ähnliches Aktivitätsspielzeug für den häuslichen Gebrauch, Innen- und Außenbereich). Grundsätzlich sind Zubehörteile nach der DIN EN 71-8  nicht mit Spielplatzgeräten nach der DIN EN 1176 (Öffentlicher Bereich) zu kombinieren.

Öffentliche und private Spielplatzgeräte

Der Unterschied zwischen Spielplatzgeräten für den öffentlichen und den privaten Bereich bzw. Gebrauch misst sich vordergründig an der Konstruktion sowie dem hierzu verwendeten Material hinsichtlich der Nutzung und dem sich daraus entstehenden Verschleiß. Spielplatzgeräte für den öffentlichen Bereich, dazu zählen auch Spielplatzgeräte in Kindereinrichtungen, müssen der Norm DIN EN 1176 entsprechen. Spielplatzgeräte für den ausschließlich privaten Bereich, wie sie beispielsweise u. a. in Baumärkten angeboten werden, entsprechen der Norm DIN EN 71-8 (Schaukeln, Rutschen und ähnliches Aktivitätsspielzeug für den häuslichen Gebrauch, Innen- und Außenbereich). Grundsätzlich sind Zubehörteile nach der DIN EN 71-8  nicht mit Spielplatzgeräten nach der DIN EN 1176 (Öffentlicher Bereich) zu kombinieren.

 

Spielplatz für Kleinkinder

 

geeignet für Kinder unter sechs Jahren. Das Spielplatzangebot besteht bei einer nutzbaren Spielfläche von mindestens 150 m² vorwiegend aus einem Sandkasten, einer Rutsche und einer Schaukel.

Allgemeine Spielplätze

 

 

für Kinder und Jugendliche mit einer nutzbaren Spielfläche von mindestens 2.000 m². Es gibt Spielangebote für Kleinkinder und für die über Sechsjährigen ist das Spielangebot durch unterschiedlichste Spielgeräte (z.B. Kletterkombinationen, Drehscheiben, Seilbahn) erweitert. Ferner können Ballspielmöglichkeiten, Abenteuerspielecken und Wasserspielbereiche integriert sein.

Spielplätze für ältere Kinder und Jugendliche

 

 

geeignet für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren.

Hierunter fallen beispielweise reine Ballspielbereiche, Bereiche zum Skaten und BMX-Rad-fahren sowie sportorientierte Ausstattungen wie z.B. Tischtennisplatten.